Chirotherapie
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Synonym mit der Manuellen Therapie |
Dysästhesie
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Missempfindung auf Umweltreize, hervorgerufen durch
die Irritation eines peripheren Nervs |
Epikondylitis
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Tennisellenbogen. Schmerzhafte Insertionstendinose
der Streck- und Beugemuskulatur des Unterarmes (Tennis- und Golferellenbogen) |
ESWL
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Extrakorporale Stoßwellentherapie |
Hallux valgus
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Der Hallux valgus oder
auch Hallux abducto valgus ist gekennzeichnet durch eine Abwinklung
der Großzehe von der Mittellinie des Körpers nach außen,
sowie einer Pronation und Varusbildung des 1. Strahles.
Im Gegensatz zum Hallux rigidus, der mit einem langen 1. Mittelfußknochen
einhergeht, liegen beim Hallux valgus im Vergleich zum 2. und 3.
Mittelfußknochen eher normale Abmessungen vor.
Dieser Vorgang ist fortschreitend und führt zu einer Subluxation
des 1. Strahles und häufig auch zu einer Rotation der Zehe
nach dorsal oder plantar.
Man unterscheidet:
1. Dysmetrische Hallux valgus
2. Hallux valgus interphalangeus
3. Hallux valgus des Mittelfuß- Zehengrundgelenkes |
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Durch zu enges Schuhwerk kommt
es häufig zu lokalen Reizungen des medialen Metatarsaleköpfchens
mit konsekutiver Ausbildung einer Exostose und zugehörigem
flüssigkeitsgefüllten Schleimbeutel.
Pathogenese
Epidemiologisch kommen mehrere ursächliche
Faktoren in Frage.
Falsches, zu enges Schuhwerk
kann den ägyptischen Fuß, der durch eine verlängerten
1. Strahl gekennzeichnet ist, in die Valgusdeviation zwingen.
Eine vermehrte tibiale Außenrotation
führt kompensatorisch zu einer Varusstellung des 1. Mittelfußknochens
und somit zur Ausbildung eines Hallux valgus.
Zur Aufrechterhaltung einer stabilen Statik des Beines kann eine
Coxa antetorta
zu einer Valguskompensation der Großzehe führen.
Hammer- bzw. Krallenzehdeformitäten
führen auf Grund einer Verlängerung der 2. Zehe, diese
Fußform entspricht dem griechischem Fuß, zu einem Digitus
superductus, der wiederum spontan zur Ausbildung eines Hallux valgus
führt. Gleiches gilt im Übrigen für den Zustand nach
Amputation
der 2. Zehe. Hier besetzt die Großzehe dann den freien Raum.
Bei den entzündlichen Gelenkerkrankungen, wie z.B. der chron.
Polyarthritis
kann es ebenfalls zur Ausbildung eines Hallux valgus kommen.
Auch neuromuskuläre Faktoren
und erbliche Ursachen kommen für die Entstehung des Hallux
valgus in Frage.
Ebenso kann ein hypermobiler I. Strahl
beim Gehvorgang zur Ausbildung einer schweren Hallux valgus Deformität
führen. Differentialdiagnostisch müssen hierbei muskuläre
Schwächen abgeklärt werden. |
Hüftdysplasie
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Bei der Hüftdysplasie handelt es sich um eine
pathologische Minderentwickung der Hüftgelenkspfanne, die zu
einer schlechten Überdachung des Hüftkopfes führt.
Folgen dieser "Fehlstellung" ist eine vermehrte punktuelle
Belastung sowohl des Hüftkopfes als auch der -pfanne, die in
Zukunft zu einer Arthrose des Hüftgelenkes führt. Ein
schonendes und strahlenfreies Verfahren zum Ausschluss dieser Veränderungen
im Säuglingsalter stellt die Sonographie da. Die Untersuchung
kann schon in den ersten Lebenstagen durchgeführt werden. In
dieser Zeit ist der menschliche Körper besonders empfänglich
für therapeutische Maßnahmen, so dass bei einem krankhaften
Befund die eingeleitete Therapie fast immer zu einer vollständigen
Heilung führt. |
Karpaltunnelsyndrom
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Einengung des Mittelhandnerves (Nervus
medianus) in Höhe des Handgelenkspaltes durch z.B. eine chronische
Sehnenscheidenentzündung. Durch die daraus resultierende Verdickung
des Sehnenbegleitgewebes kommt es sekundär zu einem Druck auf
den Nerv, der dadurch sanduhrförmig eingeschnürt werden
kann. Therapeutisch wird zunächst konservativ mittels entzündungshemmender
Medikamente behandelt. Sollten diese jedoch nicht zu dem gewünschten
Erfolg führen, so wird das Karpaltach operativ gespalten. |
Lokalanästhetika
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Pharmaka, die örtlich begrenzt
eingesetzt zu einer reversiblen Unerregbarkeit bzw. Leitungsunfähigkeit
des infiltrierten Nervs führt. |
Molekularbiologie
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Bei der Molekularbiologie handelt
es sich um ein Teilgebiet der Biologie, die den Aufbau, die Regulation
des Wachstums, die Differenzierung und die Wechselwirkung von Zellen
untereinander auf molekularer Ebene untersucht. Im Rahmen der Orthokin-Behandlung
von Arthrosen wurden die Zytokine Zytokiantagonisten
(Interleukin-1-Rezeptor-Antagonist) molekularbiologisch erforscht.
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Myogelosen
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Muskelhärte, die zu einer umschriebenen
Knotenbildung in der Muskulatur mit Knotenbildung führt. |
Neuraltherapie
Optimetric
Orthokin-Therapie
Osteoporose
Parästhesien
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Störungen des Hautsinnes. Z.
B. Kribbeln, Ameisenlaufen etc. |
Physikalische Therapie
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Physiotherapie. Behandlung von Krankheiten
mit natürlichen Mittel wie Wasser, Wärme, Licht, Kälte,
Luft, Massage, Heilgymnastik und Elektrotherapie |
Schnellender Finger
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Durch ein Missverhältnis zwischen
entzündeter und verdickter Beugesehnenscheide und Ringband
am Knochen kommt es zu einer Bewegungsbehinderung der Beugesehne.
Der Finger bleibt in Beugepostion stehen und "schnellt"
unter vermehrtem Kraftaufwand zurück in die Streckposition.
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TCM
Triggerpoints
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Schmerzhafte, anatomisch eng umschriebene
Palpationspunkte
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Zytokine
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Zytokine sind Botenstoffe des körpereigenen
Abwehrsystems, die von den natürlichen Gegenspielern des Immunsystems,
den Antizytokinen, gehemmt werden. Die Erhöhung der Antizytokin-Konzentration
führt zu einer Blockade der Knorpelzerstörung.
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